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Und so starteten wir mit bewährter Crew unseren Törn mit samaritischem Auftrag! Nach einer bequemen Anreise mit Flieger und Taxi fanden wir uns auf der Insel Korfu wieder. Von dort ging es dann gen Süden. Beeindruckend war der Levkas-Kanal und die darauf folgende griechische Inselwelt. Stellenweise konnten wir verzückt karibische Verhältnisse feststellen... Einsame Buchen, klares und sauberes Wasser. Das macht Laune auf mehr!
Häfen gibt es nicht viele. Und wenn, dann mit reichlich spartanischer Ausstattung - Moorings oder Stege findet man kaum. So ist der Buganker des Skippers' bester Freund! Diese Einfachheit macht das Revier aber so besonders reizvoll. Es sind weniger Charterschiffe unterwegs und man sieht vor allem Langzeitsegler aus allen Teilen der Welt... kein Wunder bei der Vielzahl an tollen Buchten und netten Leuten. Am Ende der Woche haben wir es dann mal wieder geschafft: Keine einzige Nacht im Hafen verbracht - dafür aber einige Essens- und Kaffeestopps während des Tages... unser bescheidener, solidarischer Beitrag für die griechische Wirtschaft - ob unser Geld jemals beim Fiskus ankommt... das ist freilich eine andere Geschichte...
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