| |
Tasmania ist vergleichbar mit Neuseeland: Mildes Klima, nette Leute und jede Menge Nationalparks.
Ein grosser Teil der Insel ist nicht bewohnt und man muss lange "suchen" um Anzeichen von Zivilisation zu finden.
Insgesamt habe ich dort fast zwei Wochen im Busch verbracht. Am Anfang stand der Cradle Mt./ Lake St. Clair Nationalpark auf dem Programm. Natur pur - viele Tiere: Wallabys, Possums, laute Vögel aber auch unangenehmere Weggefährten wie Tigersnakes und Leeches...
Auf gute Ausrüstung ist unbedingt zu achten, weil man von jeder Zivilisation abgeschnitten ist und das Wetter rapide wechseln kann! Selbst im Hochsommer gehört eine Winterausrüstung, für Temperaturen jenseits 0°C, zum Standard.
Der zweite Teil der Wildnistour führte mich in den Freycinet NP im Osten der Insel. Bekannt vor allem durch lange Sandstrände und das heisse Klima. Wider Erwarten war die Halbinsel fast menschenleer.
Hat man einmal die Tagestouristen hinter sich gelassen wird es recht einsam. Während meiner Tour habe ich unterwegs nur vier Leute getroffen. Trotz zwei Tagen üblen Regenwetters mit teilweise schwierigen Passagen im Gebirge kann man diesen Peninsuila Circuit nur empfehlen.
|
|